Zusammenarbeit fördern
Zusammen aneinander vorbei
Wenn auf „könntest du bitte“ mit „mach doch selber“ geantwortet wird, wenn auf ein „ja“ häufig ein „aber“ folgt, dann ist es an der Zeit, sich über den Umgang miteinander Gedanken zu machen.
Verhalten ist menschlich
Nur noch eingefleischte Bürokraten glauben daran, dass ein Unternehmen wie ein Schweizer Uhrwerk funktioniert und dass klare Regeln für ein klares Verhalten sorgen. Doch Menschen funktionieren nicht. Sie denken, fühlen und handeln.
Der Ist-Zustand: Geschiedene Leute.
Sei es durch Generations- oder Besitzerwechsel, durch die Zusammenlegung oder Trennung von Abteilungen, mit der Veränderung kommt nicht selten der Bruch. Es bilden sich Gruppierungen die sich ihre eigene Identität schaffen. Das führt zu langen Abläufen, versickernden Informationen und wenig genutzte Synergien.
Der Soll-Zustand: Teamwork.
Zusammenarbeit – im wörtlichen Sinne – ist der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Das darf keinesfalls Verzicht auf Eigenständigkeit bedeuten, aber durchaus den Verzicht auf Egoismen.
Der k.brio-Ansatz: Vordenken statt Vorschriften.
Wenn sich Ziele ändern, müssen sich auch die Strukturen und Regeln ändern. Sonst wird jeder Fortschritt blockiert. Wir heben diese ungewollte Bremswirkung auf, indem wir:
- die gegebenen Strukturen und Regeln in Gesprächen und Workshops transparent machen,
- ihren Gehalt und ihre Zukunftsfähigkeit überprüfen und
- diese Regeln und Strukturen gegebenenfalls durch neue, effiziente Regelungen ersetzen.

