Nega­tive Gedan­ken stoppen Teil 1/2 – vier nütz­li­che Tipps im Video

15. April 2020

Krisen fordern uns in einem hohen Maße: Sowohl sach­lich als auch emo­tio­nal. Wir machen uns Gedan­ken, haben Angst um unsere Gesund­heit, um unsere wirt­schaft­li­che Exis­tenz, um gesell­schaft­li­chen Werte. In diesem Impuls­vi­deo geht es um die zwei zen­tra­len Fragen: Wie schaf­fen wir es, aus der Betrof­fen­heit heraus zu kommen? Und wie können wir gestärkt Krisen bewäl­ti­gen?

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Gefühls­zu­stand wahr­neh­men

Um eine Situa­tion kon­struk­tiv zu gestal­ten, ist es wichtig, zu erken­nen, in welcher inneren Haltung ich bin. Wir unter­schei­den einen Stuck State von einem Ressource State. Im Stuck State sind wir pro­blem­fo­kus­siert: Wir ver­stärken die Pro­blem­sicht und die damit ver­bun­de­nen Emo­tio­nen. Im Ressource State hin­ge­gen sind wir lösungs­fo­kus­siert – wir denken, fühlen und handeln in Lösungs­mög­lich­kei­ten. 

Sepe­ra­tor setzen 

Wenn wir erken­nen, dass wir im Stuck State sind, können wir über das Setzen eines Sepe­ra­tors aus dem pro­blem­fo­kus­sier­ten Zustand in einen lösungs­fo­kus­sier­ten Zustand kommen. Ein Sepe­ra­tor unter­bricht den Pro­blem­fo­kus, z.B. in dem wir

  • bewusst an etwas anderes denken: Wie hieß das erste Haus­tier meiner Groß­el­tern? Was habe ich heute gefrüh­stückt? 
  • den Raum wech­seln, in dem wir uns auf­hal­ten.

Sorgen stoppen

Die Dynamik von negativen Gedan­ken­schlei­fen können wir durch einen Gedan­ken­stopp unter­bre­chen. Grübeln ist immer destruk­tiv, da wir den Pro­blem­raum durch zuneh­mende nega­tive Gedan­ken immer weiter ver­stär­ken. Einen Gedan­ken­stopp setzen wir, in dem wir leise oder laut zu uns „Stopp“ sagen und zusätz­lich uns ein Stopp­schild mental visua­li­sie­ren. Damit sind die grüb­le­ri­schen Gedan­ken­schlei­fen unter­bro­chen, um uns dann bewusst auf etwas Posi­ti­ves zu kon­zen­trie­ren, auf etwas, was uns gut. 

Posi­tive Affir­ma­tio­nen 

Positive Affir­ma­tio­nen sind posi­tive Sprach­mus­ter / Aus­sa­gen, die wir ent­we­der laut aus­spre­chen oder denken. Sie werden oft wie­der­holt, um uns zu ermu­ti­gen und den Lösungs­fo­kus zu ver­stär­ken. Fol­gende Affir­ma­tio­nen sind bei­spiels­weise hilf­reich:

  • Ich schaffe das! 
  • Es gibt immer eine Lösung! 
  • Ich bin wirksam! 
  • Ich darf das Gute in der Krise sehen! 
  • Ich habe die Kraft, jede Hürde zu meis­tern! 

Am wirk­sams­ten sind per­sön­li­che Affir­ma­tio­nen – welche sind für Sie hilf­reich? 

Gerne bespre­chen wir Ihre per­sön­li­che Situa­tion und Her­aus­for­de­run­gen, um kurz­fris­tig wirk­same Lösun­gen mit Ihnen zu erar­bei­ten.

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