Nega­tive Gedan­ken stoppen Teil 2/2 – drei nütz­li­che Tipps im Video

30. April 2020

Eine wesent­li­che Her­aus­for­de­rung in Kri­sen­zei­ten besteht darin, dass wir die Situa­tion kon­struk­tiv gestal­ten. Doch was können wir dafür tun, wenn uns jeden Tag viele nega­tive Infor­ma­tion errei­chen? Um uns herum nega­tive Ent­wick­lun­gen sicht­bar werden? Wir in unserem eigenen Kontext nega­tive Aus­wir­kun­gen spüren? Wir emo­tio­nal am Limit sind?

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In diesem Impuls-Video setzen wir bei den Mög­lich­kei­ten jedes Ein­zel­nen an, wie die per­sön­li­che Selbst­füh­rung in der Krise noch besser gelin­gen kann. Sie erhal­ten drei weitere kon­krete Tipps, um Ihre eigene Hand­lungs­fä­hig­keit zu stärken.

Res­sour­cen stärken

Res­sour­cen­ak­ti­vie­rung unter­stützt unseren Lösungs­mo­dus. Das bedeu­tet, wir denken nicht in Defi­zi­ten, wir denken viel mehr in Stärken. Indem wir uns schöne Erfah­run­gen ver­ge­gen­wär­ti­gen, ver­set­zen wir uns auto­ma­tisch in einen posi­ti­ven emo­tio­na­len und men­ta­len Zustand. Diesen res­sour­cen­vol­len Zustand akti­vie­ren wir, indem wir zum Bei­spiel …

  • schöne Urlaubs­vi­deos und Fotos anschauen,
  • Musik hören, die für uns mit posi­ti­ven Erin­ne­run­gen ver­bun­den sind,
  • per­sön­li­che Erfolge in unserem Leben ver­deut­li­chen.

Die stärkste Wirkung errei­chen Sie, indem Sie sich die jewei­li­gen Situa­tio­nen noch einmal konkret ver­ge­gen­wär­ti­gen: Was genau sehen Sie, hören Sie oder riechen und schme­cken Sie? Und wie fühlen Sie sich in der jewei­li­gen Situa­tion?

Wenn wir in einer posi­ti­ven inneren Ver­fas­sung sind – im Resource State – dann können wir wesent­lich besser unsere Stärken mobi­li­sie­ren und bei der Bewäl­ti­gung von kri­ti­schen Situa­tio­nen nutzen.

Als-ob-Technik

Mit der Als-ob-Technik ver­set­zen wir uns mental bewusst in einen Zustand der Pro­blem­lö­sung. Als Gedan­ken­spiel tun wir so, als ob die schwie­rige Situa­tion, die Krise vorbei wäre. Wir stellen uns genau vor, was wir dann alles Schönes tun werden, was wir denken und wie wir uns dann fühlen – wir freuen uns auf das „danach“. Das stärkt unsere Zuver­sicht, gibt uns Hoff­nung und Mut.

Reframing

Bei der Technik des Re-framing geht es darum, dass wir in jeder Situa­tion, die wir wahr­neh­men, einen nega­ti­ven oder posi­ti­ven Bedeu­tungs­rah­men setzen. Letzt­lich ist es unsere per­sön­li­che, oft unbe­wusste Ent­schei­dung, welche Bewer­tung wir einer Situa­tion geben.

Das bedeu­tet, wir können uns in Kri­sen­si­tua­tio­nen fragen, was ist auch das Posi­tive daran? Wofür ist die Situa­tion auch gut? Wofür ist es eine Chance? Was können wir daraus lernen? Indem wir einen posi­ti­ven Rahmen um die Situa­tion setzen, kommen wir auto­ma­tisch in einen stär­ken­den, res­sour­cen­vol­len Zustand, der uns darin unter­stützt, schwie­rige Situa­tio­nen kon­struk­tiv zu gestal­ten.

Gerne bespre­chen wir Ihre per­sön­li­che Situa­tion und Her­aus­for­de­run­gen, um kurz­fris­tig wirk­same Lösun­gen mit Ihnen zu erar­bei­ten.

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